| Ärzte die Chaos Radio Berlin zur Verfügung |
DJ Joogi 14.08.2010 - 15:16 |
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Die hier angegebenen Ärzte stehen auch
Chaos Radio Berlin
mit Infos zum Thema HIV und Aids zur Verfügung...!!!An dieser Stelle bedanken wir uns für die Unterstützung...!!!
und Gemeinschaftspraxis Driesenerstr.bitte auf diesem Link klicken....!!! http://www.praxis-driesener.de
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| Gaybrandenburg |
DJ Joogi 13.08.2010 - 14:56 |
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Wir empfehlen Euch diese Homepage...!!!
Einfach auf die Bilder klicken und Du wirst weiter geleitet...!!!
Gaybrandenburg
– Thema Unter dem Motto: Wir helfen gern!
veröffentlicht Gaybrandenburg ein Spezial zum Thema Lesben und Schwule im Beruf
und in Organisationen. Mit einer Mischung aus Studien, Interviews und einer
Coming Out – Geschichte beleuchten wir die Lebenssituation von Homosexuellen in
ihrem Lebensumfeld näher.
Inhalt:
·
Schwule Jugendliche – Ergebnisse zur
Lebenssituation, sozialen und sexuellen Identität (Land
Niedersachsen)
·
Schwul und Polizist. Werden da nicht Träume
wahr? – Interview mit Marco Klingberg
(Verband lesbischer und schwuler Polizeibediensteter
Deutschland)
·
Schwule im Gesundheitswesen – Arbeit zu diesem
Thema von Björn Trenker
·
Homophobie bei Feuerwehren – Interview mit
Carsten Bock (Bundessprecher des AK
LSBT bei Ver.di)
·
Mattenjahre – ein Coming Out – Online
–Tagebuch. Absolut lesenswert!
·
Eine Soziale Dimension – Interview mit
Dominique Frohner
·
Georg Teichert findet das Klaus Wowereit ein
guter Kanzlerkandidat ist und Matthias
Steuckardt erzählt wie er „verführt“
wurde
Wir hoffen, dass Ihr
interessante Lektüre finden.
Mit besten Grüßen,
das Gaybrandenburg –
Team.
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| Udo Walz gegen AIDS |
admin 24.01.2010 - 13:24 |
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Neue Frisur von Udo Walz im Kampf gegen HIV und Aids
Udo Walz unterstützt
Berlin, 15.01.2010 - AIDS geht uns
alle an. Es ist nicht irgendeine Krankheit irgendwo in Afrika. AIDS ist
mitten unter uns. Zwar sind die Infektionsraten in den vergangenen drei
Jahren stabil und teilweise sogar rückläufig, doch trotzdem kann noch
lange keine Entwarnung gegeben werden. In Deutschland leben laut RKI
ca. 67 000 Menschen mit dem HI-Virus, jedes Jahr infizieren sich 3000
Menschen neu in Deutschland.
Haare schneiden für den guten Zweck heißt das Projekt von Udo Walz zu
Gunsten des gemeinnützigen Verein "Vergiss Aids nicht", der seit über
10 Jahren HIV-positiven und an AIDS erkrankten Menschen, die durch ihre
Krankheit in Not geraten sind hilft, Aufklärung leistet und durch
bundesweite Aufklärungskampagnen auf die Gefahren von Aids hinweist.
Seid dem Jahre 1981 wo die Krankheit Aids entdeckt wurde sind weltweit
ca. 25 Millionen Menschen an der Krankheit gestorben und täglich
infizierten sich 2008 2,7 Millionen weltweit mit dem HI-Virus.
Obwohl die Bedrohung durch Aids unverändert hoch ist, ist sich dessen
kaum noch jemand bewusst. Besonders jüngere Menschen halten Aids für
behandelbar. Heute bezeichnen nur noch 29 Prozent der Gesamtbevölkerung
und 38 Prozent der 16- bis 20-Jährigen Aids als eine gefährliche
Krankheit. Dies wirkt sich auf Denken und Handeln aus: Die Menschen
schützen sich nicht, weil sie die Gefahr einer Infektion unterschätzen - und Aids einfach vergessen haben.
Damit Aids nicht in Vergessenheit gerät, ist ein langfristiges
Engagement unerlässlich. Insbesondere aber Jugendliche und junge
Erwachsene zwischen 16 und 25 Jahre, die erste sexuelle Erfahrungen
machen. Sie verschließen aus Unwissenheit oder Naivität die Augen vor
der Ansteckungsgefahr und den Gefahren der Erkrankung. Sie denken noch
immer, Aids sei heilbar oder ausschließlich eine Krankheit
homosexueller Menschen oder Drogenabhängiger. Oder noch schlimmer, dass
Aids nur in Afrika ein Problem sei. Dass sich auch in Deutschland pro
Tag 8 Personen neu infizieren, haben sie vergessen.
Udo Walz möchte dazu beitragen, das diese gefährliche Krankheit nicht
in Vergessenheit gerät und darauf aufmerksam machen das es Wichtig ist
sich zu schützen und vor allem aufklären wie man sich Schützen muss.
Udo Walz unterstützt den Verein Vergiss Aids nicht e.V., um Menschen,
die sich infiziert haben oder bereits an AIDS erkrankt sind, weiterhin
die Möglichkeit geben aktiv Teil der Gesellschaft zu bleiben und
anerkannt zu werden. Menschen mit HIV und Aids dürfen nicht
ausgeschlossen werden. Desweitern ist es wichtig, dass weiter
Aufklärungsarbeiten durch bundesweite Präventionskampagnen,
Informationsveranstaltungen und Präventionsarbeiten durchgeführt werden
können. Helft uns dabei, das diesen Menschen jede noch so wichtige
Hilfe zuteil wird und das die Krankheit AIDS und seine Gefahren nicht
Vergessen wird ! Udo Walz war bereits 2009 in TV Spots zur Kampagne
Vergiss Aids nicht aktiv.
Das Projekt „Haare schneiden für den guten Zweck“ mit dem Udo Walz bis
zum 01.12.2010 also dem Weltaidstag 20.000 Euro sammeln möchte, wird
eine spezielle Aktion !
Udo Walz wird, wenn diese Spendensumme bis zum 01.12.2010 zusammen
kommt, einen Tag Frauen in seinem Salon die Haare kostenlos frisieren.
Jeder Cent zählt! Außerdem könnt ihr Udo Walz auch bei http://www.vergissaidsnicht.de über den
Navigationspunkt „Spenden“ bei diesem tollen Projekt direkt
unterstützen. Die Zahlung auf der Webseite ist SSL gesichert und Ihr
Erhaltet auf Wunsch eine Spendenbescheinigung zugesandt.
Weitere Informationen erhaltet ihr auf der Webseite http://www.vergissaidsnicht.de
Spendenkonto: Vergiss Aids nicht e.V. Kontonummer: 90017575 Bankleitzahl: 590 501 01 Sparkasse Saarbrücken Stichwort: Udo Walz / Weltaidstag 2010
Pressekontakt: Vergiss Aids nicht e.V. Brauhofstrasse 12 10587 Berlin Telefon: + 49 (0) 30 – 221 922 89 - 0 Telefax: + 49 (0) 30 – 221 922 89 - 22 Mobil: + 49 (0) 178 – 35.10.222
Ansprechpartner:
Vergiss Aids nicht e.V. Telefon: +49 (30) 221922-890 Fax: +49 (30) 221922-8922



Aids geht uns alle an. Es ist nicht irgendeine Krankheit irgendwo in
Afrika. Und Udo Walz ist Friseur – nicht mehr und nicht weniger. Und –
er ist ein Phänomen. Er wird Haare im Kampf gegen HIV und Aids Haare
schneiden - für den guten Zweck - unterstützt Udo Walz den Verein
Vergiss Aids nicht e.V. in Berlin.  Udo Walz schneidet Haare für den guten Zweck Aids
ist mitten unter uns. Zwar sind die Infektionsraten in den vergangenen
drei Jahren stabil und teilweise sogar rückläufig, doch trotzdem kann
noch lange keine Entwarnung gegeben werden. In Deutschland leben laut
RKI ca. 67 000 Menschen mit dem HI-Virus, jedes Jahr infizieren sich
3000 Menschen neu in Deutschland.
Haare schneiden für den guten
Zweck heißt das Projekt von Udo Walz zu Gunsten des gemeinnützigen
Verein „Vergiss Aids nicht“, der seit über 10 Jahren HIV-positiven und
an AIDS erkrankten Menschen, die durch ihre Krankheit in Not geraten
sind hilft, Aufklärung leistet und durch bundesweite
Aufklärungskampagnen auf die Gefahren von Aids hinweist. Seit dem Jahre
1981 wo die Krankheit Aids entdeckt wurde sind weltweit ca. 25
Millionen Menschen an der Krankheit gestorben und täglich infizierten
sich 2008 2,7 Millionen weltweit mit dem HI-Virus.
Obwohl die
Bedrohung durch Aids unverändert hoch ist, ist sich dessen kaum noch
jemand bewusst. Besonders jüngere Menschen halten Aids für behandelbar.
Heute bezeichnen nur noch 29 Prozent der Gesamtbevölkerung und 38
Prozent der 16- bis 20-Jährigen Aids als eine gefährliche Krankheit.
Dies wirkt sich auf Denken und Handeln aus: Die Menschen schützen sich
nicht, weil sie die Gefahr einer Infektion unterschätzen - und Aids
einfach vergessen haben. Kostenlos Haare Schneiden von Udo WalzDamit
Aids nicht in Vergessenheit gerät, ist ein langfristiges Engagement
unerlässlich. Insbesondere aber Jugendliche und junge Erwachsene
zwischen 16 und 25 Jahre, die erste sexuelle Erfahrungen machen. Sie
verschließen aus Unwissenheit oder Naivität die Augen vor der
Ansteckungsgefahr und den Gefahren der Erkrankung. Sie denken noch
immer, Aids sei heilbar oder ausschließlich eine Krankheit
homosexueller Menschen oder Drogenabhängiger. Oder noch schlimmer, dass
Aids nur in Afrika ein Problem sei. Dass sich auch in Deutschland pro
Tag 8 Personen neu infizieren, haben sie vergessen.
Udo Walz
möchte dazu beitragen, das diese gefährliche Krankheit nicht in
Vergessenheit gerät und darauf aufmerksam machen das es Wichtig ist
sich zu schützen und vor allem aufklären wie man sich Schützen muss.
Udo Walz unterstützt den Verein Vergiss Aids nicht e.V., um Menschen,
die sich infiziert haben oder bereits an AIDS erkrankt sind, weiterhin
die Möglichkeit geben aktiv Teil der Gesellschaft zu bleiben und
anerkannt zu werden. „Menschen mit HIV und Aids dürfen nicht
ausgeschlossen werden“, so Udo Walz.
Desweitern ist es wichtig,
dass weiter Aufklärungsarbeiten durch bundesweite Präventionskampagnen,
Informationsveranstaltungen und Präventionsarbeiten durchgeführt werden
können. Helft dabei, das diesen Menschen jede noch so wichtige Hilfe
zuteil wird und das die Krankheit AIDS und seine Gefahren nicht
Vergessen wird! Udo Walz war bereits 2009 in TV Spots zur Kampagne
Vergiss Aids nicht aktiv.
Das Projekt „Haare schneiden für den
guten Zweck“ mit dem Udo Walz bis zum 01.12.2010 also dem Weltaidstag
20.000 Euro sammeln möchte, wird eine spezielle Aktion ! Udo Walz wird,
wenn diese Spendensumme bis zum 01.12.2010 zusammen kommt, einen Tag
Frauen in seinem Salon die Haare kostenlos frisieren. Darum: Jeder Cent
zählt! Die Zahlung auf der Webseite ist, laut dem Verein, SSL gesichert
und Ihr Erhaltet auf Wunsch eine Spendenbescheinigung zugesandt.
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| Info HIV/AIDS und Schweinegrippe |
DJ Joogi 17.01.2010 - 08:30 |
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Küssen verboten?
Aktuelle Infos zur "Schweinegrippe"
Die Zahl der an Schweinegrippe ("Neue Grippe") Erkrankten nimmt zu, vor allem die südlichen Bundesländer sind betroffen. Das Robert Koch-Institut
stellt fest, dass es sich bei fast allen gemeldeten Grippefällen um die
Schweinegrippe handelt. Die saisonale Grippe tritt dagegen kaum auf.
Damit verschiebt sich die Reihenfolge für die Impfung: wer zum jetzigen
Zeitpunkt weder gegen die saisonale Grippe,
noch gegen die
Schweinegrippe geimpft ist, sollte sich zuerst gegen die Schweinegrippe
impfen lassen.
Impfstoff steht jetzt fast überall zur Verfügung.
Menschen mit HIV gehören wie auch andere chronisch Kranke zu
den Gruppen,
für die das Robert Koch-Institut die Impfung empfiehlt.
Diese Empfehlung leitet sich von den bisherigen Erfahrungen mit
Grippeepidemien ab. Ob und in welchem Maße auch die Schweinegrippe bei
Menschen mit HIV schwerer verläuft -
darüber gibt es bislang kaum Daten
bzw. Berichte.
Die Impfung wird auch für Mitarbeiter im Gesundheitswesen (einschließlich HIV-Pflegediensten und Aidshilfen) empfohlen.
Im Allgemeinen verläuft die Schweinegrippe milder als die
saisonale Grippe, scheint aber ansteckender zu sein. Im Gegensatz zur
saisonalen Grippe sind bei der Schweinegrippe nicht die Älteren,
sondern Kinder,
Jugendliche und junge Erwachsene stärker von der
Erkrankung betroffen.
Bei Personen über 60 Jahre tritt sie zurzeit kaum
auf.
Schwangere und Säuglinge sind besonders gefährdet.
Hier gibt
es Unsicherheiten, ob der Einsatz von Impfstoff mit Wirkverstärker bei
Schwangeren sicher ist.
Ein Impfstoff ohne Wirkverstärker, für den mehr
Erfahrungen bei Schwangeren bestehen,
soll erst Ende November zur
Verfügung stehen.
Schwangere und Säuglinge können aber auch durch die
Impfung von Familienangehörigen bzw. ihnen nahe stehenden Personen
besser geschützt werden.
Dasselbe gilt für Schwerkranke, die nicht
geimpft werden können.
Menschen mit HIV sollten - wie bei jeder Grippeimpfung - überprüfen
lassen,
ob noch ein ausreichender Impfschutz gegen Pneumokokken
(Bakterien, die eine Lungenentzündung hervorrufen) besteht.
Denn eine
Lungenentzündung kann auch eine mild verlaufende Grippe komplizieren.
Die Schweinegrippeimpfung (mit Wirkverstärker) verursacht nach
bisherigen Erfahrungen
etwas stärkere Impfreaktionen und Schmerzen an
der Injektionsstelle als die Impfung gegen die saisonale Grippe.
Wer
aufgrund einer chronischen Hepatitis Interferon spritzen muss,
sollte
den Termin der Grippeimpfung nicht auf den Interferon-Tag legen. Die
Nebenwirkungen verstärken sich und es entsteht leichter eine fiebrige
Reaktion.
Aufgrund der zahlreichen Fälle von Schweinegrippe empfiehlt
das Robert Koch-Institut,
sich öfter die Hände zu waschen, "richtig" in
den Ellbogen zu niesen und bei Begrüßungen etwas auf Distanz zu gehen -
über ein Küsschen links und rechts zur Begrüßung freut sich nicht nur
der Mensch, sondern auch das Grippevirus.
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| 25 Jahre Deutsche AIDS-Hilfe |
DJ Joogi 18.12.2009 - 08:49 |
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25 Jahre Deutsche AIDS-Hilfe:HIV-Prävention ist heute so wichtig wie damalsBerlin, 24.09.2008. Vor 25 Jahren, am 23. September 1983, wurde die Deutsche AIDS-Hilfee.V. (DAH) als erste AIDS-Selbsthilfe-Einrichtung in Deutschland gegründet. Mit ihrer zielgruppenspezifischenAufklärungs- und Informationsarbeit legte die Gründergeneration nichtnur das Fundament für die erfolgreiche HIV-Prävention in Deutschland, sondern auch füreine wirksame politische Interessenvertretung und eine nachhaltige Unterstützung von Menschenmit HIV und Aids. „Keine Prävention ohne Emanzipation“ war der Leitgedanke desZusammenschlusses von inzwischen 120 Mitgliedsorganisationen unter dem Dach der DeutschenAIDS-Hilfe e.V. (Aids- u. Drogenhilfen, Präventionsprojekte, Schwulen- u- Lesbenzentren,Wohn- u. Pflegeprojekte). Nach 25 Jahren Engagement als Fachverband für Präventionund Gesundheitsförderung einerseits und als Interessenverband der von HIV und Aids besondersBedrohten und Betroffenen anderseits bleibt die Bekämpfung von Unwissenheit undVorurteilen eine der größten Herausforderungen der Deutschen AIDS-Hilfe. Trotz großermedizinischer Fortschritte – z.B. bei der Behandlung von HIV und Aids – ist die Medizin heutevon „einfachen Lösungen“, wie z.B. einer Impfung, weiter entfernt denn je. Das rasantwachsende Wissen zu HIV stellt dabei besondere Herausforderungen an alle Akteure. DerSchutz vor HIV und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten und die Einbindung vonMenschen mit HIV und Aids in die Prävention sind heute so wichtig wie vor 25 Jahren – diesist jedoch auf Dauer mit einfachen Botschaften alleine nicht zu gewährleisten! Aidshilfe stehthier in der Pflicht, Botschaften auf die Lebenssituationen bedrohter und betroffener Menschenherunter zu brechen. Aus diesem Grund startet die DAH am 13. Oktober eine bundesweitezielgruppenspezifische Kampagne zur Intensivierung der HIV-Prävention und Gesundheitsförderungbei Männern, die Sex mit Männern haben (MSM): „ICH WEISS WAS ICHTU“ (IWWIT). Die Pressekonferenz zum Kampagnenstart findet am Montag, 13. Oktober2008, um 11:00 Uhr in der DAH-Bundesgeschäftsstelle, Wilhelmstr. 138 (2. Stock) statt.Anlässlich des 25. Jahrestages der DAH-Gründung erklärt Sylvia Urban aus dem DAHBundesvorstand:„In Deutschland sind in den 1980er Jahren die Weichen richtig gestelltworden, nämlich in Richtung einer „gesellschaftlichen Lernstrategie“: Anstatt auf die Aussonderungvon „Infektionsquellen“ zu setzen, hat die Politik entschieden, die Selbsthilfe zu fördernund die Kompetenz der Aidshilfen zu nutzen, um den Zugang zu den Zielgruppen zufinden. Damit wurde die DAH zu einem Partner einer liberalen nationalen PräventionsstrateWilhelmstraße138 * 10963 Berlin * Fon 030 69 00 87 0 * Fax 030 69 00 87 42Internet: www.aidshilfe.de Email: info@dah.aidshilfe.degie. An dieser erfolgreichen Strategie haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Aidshilfengenauso ihren Anteil wie engagierte und mutige Frauen und Männer aus der Selbsthilfe undden helfenden Berufen, aus Politik und Verwaltung, Medizin und Forschung, Wirtschaft undGesellschaft, Kunst und Kultur, Showbusiness und Sport.Unser Konzept der strukturellen Prävention und der Verbindung von Primär-, Sekundär- undTertiär-Prävention unter Einbindung unserer Zielgruppen wird international anerkannt: nichtumsonst gibt es in Deutschland eine vergleichsweise niedrige Zahl von HIV-Neuinfektionen.Eine über 20-jährige konstruktive Zusammenarbeit und Arbeitsteilung verbindet uns mit demBundesministerium für Gesundheit, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung(BZgA) und der Deutschen AIDS-Stiftung (DAS). Die BZgA klärt die Gesamtbevölkerung aufund wirbt für gesellschaftliche Solidarität. Die DAH wendet sich an die besonders von HIVBedrohten und Betroffenen: das sind Männer, die Sex mit Männern haben (MSM), Menschenaus Ländern mit besonders weiter HIV-Verbreitung, Drogen gebrauchende Menschen, Frauenund Männer in der Sexindustrie und Menschen in Haft. Der DAS danken wir z.B. für ihreEinzelfallhilfe, ihre internationale Arbeit und für die Unterstützung der Impfstoff-Forschung.“Den Jahresbericht der Deutschen AIDS-Hilfe 2007 sowie das DAH-Jahrbuch 2007-2008 miteinem historischen Rückblick auf die vergangenen 25 Jahre können Sie bei der DAH bestellenoder bequem im Internet herunterladen: www.aidshilfe.de (--> wir über uns).GEMEINSAM GEGEN AIDS – GEMEINSAM FÜR MENSCHEN MIT HIVPressekontakt


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| Botschafter Chaos Radio Berlin |
DJJoogi 18.12.2009 - 04:14 |
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| HIV-Postexpositionsprophylaxe |
DJ Joogi 18.11.2009 - 08:39 |
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HIV-Postexpositionsprophylaxe (PEP)
Die
HIV-Postexpositionsprophylaxe (PEP oder HIV-PEP) ist eine vorsorgliche
Behandlung mit dem Ziel,
nach einer HIV-Exposition - wenn HIV in den
Körper gelangt ist - das "Angehen/Einnisten" einer Infektion zu
verhindern (siehe PEP-Leitlinien).
Die HIV-PEP besteht aus einer Kombination von aus 3 Medikamenten gegen
HIV,
die für eine Dauer von 4 Wochen eingenommen wird. Die HIV-PEP ist
eine Notfallmaßnahme.
Sie kann eine Infektion nicht sicher verhindern.
Ihr Schutzeffekt wird auf ca. 80% geschätzt.
Wer entscheidet, ob eine HIV-PEP sinnvoll ist?Die
Einschätzung, ob wirklich ein relevantes Risiko vorgelegen hat,
und ob
eine HIV-PEP indiziert (angezeigt) ist, muss durch einen Arzt / eine
Ärztin erfolgen.
Wo kann ich mich informieren? Seit Oktober 2008
schaltet die Deutsche AIDS-Hilfe eine bundesweite Hotline
unter der
Telefonnummer 0180 33 19411 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen
Festnetz, abweichende Tarife der Mobilanbieter).
Erreichbarkeit: Montag bis Freitag von 09:00 Uhr bis 21:00, am Sonntag von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr.
Wann wird eine HIV-PEP angeboten:
nach ungeschütztem Vaginal- oder Analverkehr mit einem/einer
HIV-positiven Sexualpartner/in (z.B. Kondomunfall) mit nachweisbarer
oder unbekannt hoher Viruslast;
nach anonymem ungeschützten Anal- oder Vaginalverkehr nur dann,
wenn eine Infektion des Sexualpartners /der Sexualpartnerin sehr
wahrscheinlich ist.
Wann führt man eine HIV-PEP durch?
Je früher, desto besser: eine PEP sollte im optimalen Fall innerhalb
von 2 Stunden, möglichst innerhalb von 24 Stunden nach einer Exposition
mit HIV begonnen werden. Theoretisch möglich ist eine PEP bis zu 72
Stunden nach Exposition, einige Kliniken halten den Beginn einer PEP
nach über 48 Stunden aber nicht mehr für sinnvoll.
Welche Sofortmaßnahmen nach sexueller Exposition sind sinnvoll?
Sofortmaßnahmen ergänzen die HIV-PEP, sie können sie nicht ersetzen!
Nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr:
Penis unter fließendem Wasser mit Seife waschen werden. Dazu
Vorhaut zurückziehen und Eichel sowie Innenseite der Vorhaut vorsichtig
(ohne Druck auf die Schleimhaut auszuüben) reinigen.
Keine Scheiden- oder Darmspülung durchführen
Bei Aufnahme von Samenflüssigkeit in den Mund: sofort ausspucken und mit Wasser vier- bis fünfmal kurz nachspülen.
Wenn Samenflüssigkeit ins Auge gelangt: mit Wasser ausspülen.
Wo wende ich mich im Ernstfall hin?
In der Notfallsituation ist es meist schwer, eine Klinik zu finden, die sich mit der HIV-PEP auskennt. Wir bieten hier
eine Liste mit Kliniken an, von denen wir (Selbstauskunft der Kliniken)
wissen, dass sie rund um die Uhr eine Beratung leisten und eine HIV-PEP
anbieten können. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. |
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| HIV / AIDS geht alle an |
DJ Joogi 08.11.2009 - 18:45 |
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HIV und AIDS geht uns allen was an.!!!
Chaos Radio Berlin hat diese Seite im Leben gerufen, da HIV und AIDS ein sehr wichtiges Thema ist und es kann uns alle treffen.!!! Bei vielen Heteros heißt es immer, das ist eine Schwule Krankheit, aber das ist es weiß Gott nicht. AIDS und HIV macht auch kein halt vor unseren Kindern, denn wieviele Jugendliche unter 16 Jahre haben schon Sex wieviele werden Schwanger...!!! Sie könnten aber auch HIV bekommen...!!! Wieviele Ehepartner wurden bereits schon Angesteckt, nur weil der andere Partner fremd ging...!!! Nur gemeinsam sind wir Stark und können Helfen, verschweigt das Thema Verhütung nicht.!!! Verschweigt das Thema AIDS nicht..!!! Chaos Radio Berlin hat es ich zum Ziel gesetzt, das Thema HIV/ Aids in jeder Sendung zu präsentieren denn wir finden, das die AIDS und HIV Spots nicht nur zum Welt-Aids-Tag in den Sendungen gehört.!!! Du hast Beiträge oder möchtest etwas auf diese Seite veröffentlichen, dann melde dich und wir werden sehr gerne Dein Thema, Deine Meinung hier rein setzen.!!! Auch Anonym.!!! Euer Chaos-Radio-Berlin-Team

Möge dieses Licht ewig für alle die an den Folgen
dieser Krankheit gestorben sind, leuchten.
Hier auf der Seite findest Du : Berichte über HIV / AIDS
Hinweise auf Anlaufstellen
Zitate von Usern Hörern und Gäste
Botschafter Bilder, auch Deins kannst Du uns senden.
Hier unsere Email Adresse : info@chaos-radio-berlin.de oder joogiberlin@aol.com
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| Ich habe Aids nicht vergessen...und Du |
DJ Joogi 08.11.2009 - 18:15 |
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HIV
bzw. Aids wird in der Öffentlichkeit kaum mehr als gesellschaftliches
Problem wahrgenommen. Dies ist die Folge der Stabilisierung der
Infektionsraten in den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, der
Behandelbarkeit von HIV bzw. Aids, des Generationenwechsels, aber auch
der Überlagerung mit anderen Themen. HIV bzw. Aids hat damit an
Aufmerksamkeit und Ressourcen verloren, was präventives Verhalten
schwächt und es besteht die Gefahr einer Entsolidarisierung mit
Betroffenen.
Obwohl die Bedrohung durch Aids unverändert
hoch ist, ist sich dessen kaum noch jemand bewusst. Besonders jüngere
Menschen halten Aids für behandelbar. Heute bezeichnen nur noch 29
Prozent der Gesamtbevölkerung und 38 Prozent der 16- bis 20-Jährigen
Aids als eine gefährliche Krankheit (Quelle: Informationsbrief der
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, „Gib Aids keine Chance
aktuell“). Dies wirkt sich auf Denken und Handeln aus: Die Menschen
schützen sich nicht, weil sie die Gefahr einer Infektion unterschätzen
- und Aids einfach vergessen haben.
Der
Welt-AIDS-Tag wird seit 1988 jährlich am 1. Dezember begangen, nachdem
sich an diesem Tag die Gesundheitsminister auf einem Weltgipfel für
eine von sozialer Toleranz geprägte Gesinnung und einen intensiveren
Austausch von HIV- und AIDS-bezogenen Informationen aussprachen. Er ist
ein Tag der Solidarität mit Menschen mit HIV und AIDS und denen, die
ihnen nahe stehen, aber auch ein Tag, an dem deutlich gemacht wird,
dass für diese Menschen jeder Tag des Jahres ein AIDS-Tag ist. Hier mehr zur Geschichte des Weltaidstages lesen
Der
Welt-Aids-Tag entstand 1988 denn damals wurde der Welt-Aids-Tag
erstmals von der WHO ausgerufen und von Anfang an unter ein besonderes
Motto gestellt. Rund um den Erdball erinnern am 1. Dezember
verschiedenste AIDS – Organisationen an das Thema Aids und rufen dazu
auf, aktiv zu werden und Solidarität mit Infizierten, Kranken und den
ihnen Nahestehenden zu zeigen. Mehr über die Entstehung des Weltaidstages erfahren
Das
Motto des Welt-Aids-Tag`s in Deutschland für die Jahre 2005 bis 2010
lautet deshalb: “Stop AIDS. Keep the Promise!”. Das Motto soll darin
erinnern, dass im Juni 2001 Politikerinnen und Politiker aus 189
Ländern auf einer Sondersitzung der Vereinten Nationen das Versprechen
gaben, HIV und Aids national und international stärker zu bekämpfen –
ein Versprechen, das immer noch nicht erfüllt worden ist. Der
Welt-Aids-Tag 2008 steht unter dem Motto: Gemeinsam gegen Aids-Wir
übernehmen Verantwortung für uns selbst und andere! Hier mehr über die Mottos der Weltaidstage erfahren
Die
Rote Schleife soll als Zeichen der Hoffnung verstanden werden - dass
die Suche nach einem Impfstoff und nach einer heilenden Therapie
erfolgreich ist und sich damit das Leben derer, die mit dem Virus
leben, verbessert. Die Rote Schleife (englisch Red Ribbon) ist das
weltweite Symbol der Solidarität mit HIV-Infizierten und AIDS-Kranken. Mehr zur Roten Schleife erfahren Zahlen & Fakten zu HIV/Aids Von UNAIDS, dem Aids-Bekämpfungsprogramms der Vereinten Nationen, wurden am 29.08.2008 folgende Zahlen veröffentlicht: | Region | HIV- Infizierte | Neu- Infizierte | Aidstote | | Afrika südlich der Sahara | 22 Mio | 1,9 Mio. | 1,5 Mio | | Naher Osten und Nordafrika | 380.000 | 40 .000 | 27.000
| | Süd- und Südostasien | 4,2 Mio | 330.000 | 340.000 | | Ostasien | 740.000 | 51.000 | 40.000 | | Ozeanien | 74.000 | 13.000 | 1.000 | | Lateinamerika | 1,7 Mio | 110.000 | 58.000 | | Karibik | 230.000 | 17.000 | 11.000 | | Osteuropa und Zentralasien | 1,7 Mio
| 110.000
| 58.000
| | West- und Zentraleuropa | 730.000 | 27.000 | 8.000 | | Nordamerika | 1,2 Mio | 54.000 | 23.000 | | Insgesamt | 33,0 Mio | 2,7 Mio. | 2,0 Mio
| | Die aktuellen Zahlen für Deutschland (Stand: 25.05.2009) sind | Menschen, die Ende 2008 mit HIV/Aids leben: | ~ 63.500 (60.000- 67.000) | Männer | ~ 51.800 (49.500 – 54.000) | Frauen | 11.700 (10.900 – 12.400) | darunter Kinder >14 Jahre | ~ 200 | darunter Menschen, die mit Aids leben | ~ 10.500 | Gesamtzahl der HIV-Infizierten seit Beginn der Epidemie | ~ 83.000 81.500 – 86.000 | Gesamtzahl der Aids-Erkrankungen seit Beginn der Epidemie | ~ 35.200 | Gesamtzahl der Todesfälle bei HIV-Infizierten seit Beginn der Epidemie | ~ 27.500 | Neuinfizierte 2008 | 2.806* | Neu an Aids erkrankt *davon 459 Frauen und ~ 25 Kinder
| 615 | Hauptübertragungswege für eine HIV-Infektion in Deutschland (2008 geschätzt) | | Sex zwischen Männern (MSM) | 65 % | | Heterosexueller Geschlechtsverkehr | 17 % | | Personen aus Hochprävalenzländern (Heterosexueller Geschlechtsverkehr) | 12 % | | i.v. Drogengebrauch | 5 % | | Infektion des Kindes bei / nach der Geburt | < 1 % | Quelle: Epidemiologisches Bulletin 21/2009 | Detaillierte aktuelle Informationen finden Sie im Aids-Zentrum des Robert-Koch-Instituts.
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| Dirk Bach moderiert diesjährige Aids-Gala |
DJ Joogi 08.11.2009 - 18:05 |
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 ![]()   ![]()  Dirk Bach moderiert diesjährige Aids-Gala
Der Schauspieler Dirk Bach moderiert die
diesjährige Benefizgala "Künstler gegen Aids" in Berlin. Bei der
Veranstaltung im Theater des Westens am 16. November werden zudem Olli
Dittrich, Bastian Pastewka und die Berliner Band The BossHoss
auftreten, wie die Veranstalter am Dienstag mitteilten.
Schauspieler und Comedian Dirk Bach moderiert in Berlin die Aids-Gala. Foto: ddp
Die Erlöse fließen in Projekte
zur HIV- und Aids-Aufklärung bei Jugendlichen sowie in einen Hilfsfonds
für Betroffene. In den vergangenen fünf Jahren kamen so bereits mehr
als 420 000 Euro zusammen.
"Obwohl ständig über Sex gesprochen wird, ist das
Thema HIV/Aids insbesondere bei jungen Menschen vielfach aus dem
Bewusstsein verschwunden", sagte Bach. Deswegen gelte es mehr denn je,
Aufklärung zu betreiben.
"Künstler gegen Aids" findet zum neunten Mal statt
und steht unter der Schirmherrschaft des Regierenden Bürgermeisters
Klaus Wowereit (SPD) und der Berliner Schauspielerin Judy Winter. |
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